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Theresa Khan

Theresa Khan ist seit dem 15. November 2025 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am RECS tätig. Sie ist für die wissenschaftliche Redaktion von Publikationen zuständig, arbeitet an laufenden Projekten mit und übernimmt administrative Aufgaben. Gemeinsam mit Jürgen Luh betreut sie zudem die Webseite.

Theresa Khan studierte Geschichte und Germanistik im Bachelor sowie Geschichtswissenschaften im Master an den Universitäten Potsdam und Bologna. Während ihres Studiums arbeitete sie als Tutorin und Hilfskraft an den Professuren der Frühen Neuzeit und der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte der Universität Potsdam. Außeruniversitäre Erfahrungen sammelte sie zudem während eines Praktikums im Brandenburg Museum in Potsdam sowie als Hilfskraft beim Forschungsprojekt Corpus Inscriptorum Vitebergense.

In ihrem laufenden Promotionsvorhaben beschäftigt sich Theresa Khan mit der personellen und strukturellen Zusammensetzung des preußischen Monarchenhofs im 18 Jahrhundert. Der Fokus ihrer Forschung liegt auf den Genderstrukturen sowie den verschiedenen Handlungs- und Wirkungsspielräume von Männern und insbesondere Frauen unterschiedlicher sozialer Schichten am preußischen Hof. Untersucht werden außerdem die Netzwerke zwischen dem preußischen Monarchenhof und den umliegenden, kleineren preußischen Fürstenhöfen.

Weitere Interessensschwerpunkte liegen in der brandenburgischen Geschichte des 17. Jahrhunderts sowie der Kriminalitäts- und Rechtsgeschichte der Frühen Neuzeit.

Jessica Korschanowski

Foto: Miriam Merkel

Seit dem 1. Januar 2021 ist Jessica Korschanowski als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am RECS tätig. Sie leitet die Geschäftsstelle, verantwortet die Forschungskoordination, das Tagungs-/ Veranstaltungsmanagement, die Öffentlichkeitsarbeit und gemeinsam mit Jürgen Luh die Textredaktion des RECS.

Jessica Korschanowski studierte Kunstgeschichte, Alte Geschichte sowie Mittlere und Neuere Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen.
Von 2017 bis 2019 war sie Wissenschaftliche Volontärin bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), im Anschluss arbeitete sie bei der SPSG als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Ausstellungsprojekt „75 Jahre Potsdamer Konferenz“. Sie befasst sich vorzugsweise mit der brandenburgisch-preußischen Kunst- und Kulturgeschichte, wobei sie insbesondere deren bildliche Ausdrucksformen in Malerei und Graphik in den Blick nimmt.

Darüber hinaus gilt ihr Forschungsinteresse der frühneuzeitlichen niederländischen Kunst- und Kulturgeschichte. In ihrem laufenden Promotionsvorhaben (Georg-August-Universität Göttingen) mit Forschungsaufenthalten in den Niederlanden, Belgien und den USA untersucht sie vor dem Hintergrund wissensgeschichtlicher Entwicklungsprozesse die Darstellung von Alchemie und Alchemisten in der nord- und südniederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts.