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Exposé: Das Personal der preußischen Höfe im 18. Jahrhundert: Akteure und Akteurinnen, Netzwerke und Machtstrukturen

Theresa Khan (Universität Potsdam/RECS)

Teller aus Tafelservice Friedrichs I. von Preußen mit dem schwarzen Adlerorden, um 1701, SPSG XV 688, Foto: Wolfgang Pfauder.

Im Rahmen des hier vorgestellten Promotionsprojekts wird die strukturelle und personelle Zusammensetzung der preußischen Höfe im 18. Jahrhundert untersucht. Dabei soll der Fokus auf der Funktionsweise der Höfe in dieser ersten Zeit der preußischen Monarchie liegen: Welche Positionen gab es an den Höfen? Wer waren die Akteure und Akteurinnen und welche Rollen kamen Frauen und Männern verschiedener sozialer Schichten an den Höfen zu? Und wie wirkte sich die Zusammensetzung des Hofstaats auf die Repräsentation des Herrschers aus? Diesen Forschungsfragen soll anhand der Höfe zu Zeiten Friedrichs I., Friedrich Wilhelms I. und Friedrichs II. nachgegangen und herausgearbeitet werden, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten die Hofstrukturen unter den verschiedenen Monarchen aufweisen. „Exposé: Das Personal der preußischen Höfe im 18. Jahrhundert: Akteure und Akteurinnen, Netzwerke und Machtstrukturen“ weiterlesen

TAGUNG: „In Stein gemeißelt?“ Schlösser und Burgen als Schauplatz von Geschichtsinterpretationen

 Wissenschaftliche Tagung vom 12.–13. November 2026 in der Residenz München veranstaltet von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen in Kooperation mit dem Zentrum Erinnerungskultur der Universität Regensburg.

Mit der Musealisierung von Schlössern und Burgen wurde neben dem Erhalt der Substanz die Interpretation und Vermittlung des kulturellen Erbes zu einer zentralen Aufgabe der Schlösserverwaltungen. Inhaltliche Schwerpunktsetzungen spiegeln gesellschaftliche Bedürfnisse, politischen Willen und akademische Forschung – und sie basieren auf der Inszenierung von Vermutetem, auf der Interpretation historischer Fakten sowie auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Interpretationen von Geschichte und Geschichtsbildern in Burgen und Schlössern finden ihren Ausdruck in denkmalpflegerischen Maßnahmen, (Re-)Konstruktionen, Ausstattungs- und Vermittlungskonzepten.

Mit Impuls- und Überblicksbeiträgen sowie ausgewählten Fallbeispielen beleuchtet die Tagung ausgehend von den markanten Zeitschnitten des 20. Jahrhunderts (1918, 1933, 1945, 1989, 2000) diese Aspekte in ihrer Prägung durch gesellschaftlich-kulturelle und politische Umstände sowie die konkreten museal-kuratorischen Entscheidungen und verdeutlicht ihre Wirkungen auf die Wahrnehmung vonSchlössern und Burgen sowie ihrer Präsentationen.

Die Tagung ist Teil des Gemeinschaftsprojekts „Staatliche Schlösser im 20. Jahrhundert als Spiegel des gesellschaftlichen und politischen Wandels“ der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlösserverwaltungen (AGDS). Mit einer Tagungsreihe und einer Wissensplattform wird die Geschichte der staatlichen Schlösser und Schlösserverwaltungen seit 1918 erschlossen und zugänglich
gemacht.

Donnerstag, 12. bis Freitag, 13. November 2026
Residenz München
Max-Joseph-Saal
Residenzstraße 1
80333 München
Eingang zum Max-Joseph-Saal über den Kapellenhof. Der Zugang ist barrierefrei.

Anmeldung:
Die Tagung ist kostenfrei.
Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
Anmeldung per Mail: Schloessertagung2026@bsv.bayern.de
Anmeldeschluss: 15. Oktober 2026
Wegen Teilnehmerbegrenzung werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Rückfragen unter: Tel. 089 17908 -301 bzw. -0

Teilnehmer:innen erklären mit der Anmeldung ihr Einverständnis zur Nutzung des bei der Veranstaltung entstandenen Foto-, Film und Tonmaterials für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation.

Das Programm zur Tagung und nähere Informationen finden Sie im Tagungsflyer.

BildGeschichte #38: Jacques-Louis Davids „Napoleon Bonaparte überquert den St. Bernhard“

Franziska Windt (SPSG)                                                                                                  PDF

Jacques Louis David, Napoleon Bonaparte überquert den St. Bernhard Pass, 1800, SPSG GK I 913, Foto: Jörg P. Anders.

David schuf mit der monumentalen Darstellung „Napoleon bei der Überquerung des St. Bernhard“ ein weltbekanntes Propagandabild des damaligen Ersten Konsuls zu Pferd, das zeigt, wie dieser in die Geschichte eingehen wollte. David malte die Szene gleich fünfmal, viermal mit Napoleon auf einem Schimmel oder Grauschimmel, einmal mit dem Konsul auf einem Braunen. „BildGeschichte #38: Jacques-Louis Davids „Napoleon Bonaparte überquert den St. Bernhard““ weiterlesen

Texte des RECS #70: Geselligkeit am Hof Friedrich Wilhelms II.

Erika Preiße                                                                                                                           PDF

Anton Graff, König Friedrich Wilhelm II., 1792, SPSG.

Friedrich Wilhelm II. (1744-1797), Nachfolger und Neffe König Friedrichs II., übernahm 1786 den preußischen Thron. Die friderizianische Ära war zu Ende, die auf dem Naturrecht basierende socialitas (im Sinne von Gesellschaftlichkeit), war in Veränderung begriffen. Der Vorgänger, König Friedrich II., hatte höfische Geselligkeit neben notwendigen repräsentativen Anlässen als exklusive, ungezwungene Kommunikationsrunde im ‚privaten‘ Rahmen seiner legendären Tafelrunde von Sanssouci favorisiert. Trotz aller Aufgeklärtheit ihres Initiators und seiner illustren, ausschließlich männlichen Gäste, erwies sich die Gesprächsrunde letztlich nur als eine Spielart höfischer aristokratischer Geselligkeit. Sie bestand ohne zukunftsweisende Funktion, ohne institutionelle Kontakte zur bürgerlichen Öffentlichkeit, die sich ab Mitte des 18. Jahrhunderts mit der aufkommenden Idee der Selbstbestimmung des Menschen zunehmend kritisch gegenüber kirchlichen und staatlichen Autoritäten entwickelte. „Texte des RECS #70: Geselligkeit am Hof Friedrich Wilhelms II.“ weiterlesen

Kopfgeburt. Preußen. – Die neue Dauerausstellung des Brandenburg-Preußen Museums Wustrau

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Brandenburg-Preußen Museums Wustrau wurde die Hauptausstellung zur brandenburgisch-preußischen Geschichte vollkommen neu konzipiert und gestaltet und am 29. März 2026 eröffnet. Die neue Ausstellung nähert sich Brandenburg-Preußen thematisch und setzt sich mit Urteilen und Vorurteilen auseinander – auf der Suche nach Antworten auf die Frage: Was macht Preußen aus? Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen spannende Exponate, mit denen sich die preußische Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählen lässt. Hinzu kommen Medienstationen und eine Installation.

Brandenburg-Preußen Museum
Eichenallee 7a, 16818 Wustrau

April-Oktober
Di–So 10.00–18.00 Uhr

November-März
(2026: 29.03. bis 18.00 Uhr, 31.03. bis 16.00 Uhr)
Di–So 10.00–16.00 Uhr

Winterschließzeit vom
30.11.2026 bis Ende Februar 2027

Gesonderte Öffnungszeiten
für Schulklassen möglich.

Amor, Psyche und Preußen – der Podcast: Friedrich II. – Größe und Selbstvermarktung

Weil Geschichte zunehmend auf Vereinfachung und plakative Zuweisungen reduziert wird und vor allem die Begriffe „Preußen“ und „Hohenzollern“ überideologisiert sind, möchte „Amor, Psyche und Preußen“ differenzierte Wohnzimmergespräche mit Experten bieten. Die Gastgeber sind Julia Theek und Gerd Streidt.
Für die erste Folge ist Dr. Jürgen Luh eingeladen. Der Historiker, Autor und Direktor des Research Center Sanssouci (RECS) dekonstruiert die gängige Vorstellung von Friedrich dem Großen als Bösewicht oder Ikone und zeigt stattdessen einen komplexen Charakter, der von Ruhmsucht getrieben, aber auch zu Selbstzweifeln fähig war. Besonders aufschlussreich ist Luhs Vergleich Friedrichs mit seinem Bruder Heinrich, der intellektuell ebenbürtig, aber in seinen Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt war. Diese Gegenüberstellung verdeutlicht auf subtile Weise die Mechanismen der Macht und des Einflusses innerhalb der preußischen Monarchie und wirft gleichzeitig Fragen nach der Bedeutung von Anerkennung und Selbstverwirklichung auf. Luhs Exkurs über Wilhelm von Humboldt und dessen Beitrag zur Entwicklung des deutschen Universitätssystems ist eine weitere Bereicherung des Gesprächs und unterstreicht die Bedeutung von Bildung und Aufklärung für die preußische Identität. Ein besonderes Augenmerk gilt in dieser Episode der kritischen Auseinandersetzung mit historischen Mythen und Legenden. Luh demontiert die romantische Vorstellung von Friedrich als Philosoph von Sanssouci und zeigt stattdessen einen Monarchen, der seine eigene Geschichte rücksichtslos gestaltete und sich selbst zum “Großen” stilisierte. Auch die dramatisierte Darstellung der Beziehung zwischen Friedrich und Hans Hermann von Katte wird entkitscht, wobei Luh die Prozessakten und die örtlichen Gegebenheiten analysiert. Diese kritische Haltung gegenüber tradierten Erzählungen ist der Anspruch des Podcasts und lädt dazu ein, Vorstellungen von Preußen zu hinterfragen. Jürgen Luh stellt fest, dass Friedrich zwar für die Aufklärung eintrat, aber am Ende seines Lebens feststellen musste, dass seine Bemühungen nur begrenzt erfolgreich waren. Trotzdem hielt Friedrich an dem Grundsatz fest, dass jeder nach seiner Fasson selig werden könne – eine bis heute aktuelle Forderung.

Auch hier geht es zum Podcast.

Röstverbot und Kaffee-Spitzel: Preußens Prohibitionszeit

Die Kaffeeriecher. Nach einem Gemälde von Louis Katzenstein, aus: Die Gartenlaube, 1892, H. 8, S. 257. Commons: Gartenlaube (1892).

Für das WDR Zeitzeichen von Claudia Friedrich war das RECS Interviewpartner. In dem Beitrag erfährt man, aus welchen feinen Porzellantassen Friedrich der Große seinen Kaffee getrunken hat, welchen Job die sogenannten Kaffeeriecher im Auftrag des Königs verrichteten, warum Friedrich II. zwei Jahre nach dem privaten Röstverbot nachgab und den Kaffeepreis schließlich senkte.

Kaffee war zu der Zeit von Friedrich dem Großen ein Luxus-Trank. Genossen wurde er vom Adel, und aus Sicht des Königs sollte das auch so bleiben. Als sich das wohlriechende Elixier in Preußen immer mehr verbreitete, belegte der Herrscher die Bohnen mit hohen Einfuhrzöllen und Luxussteuern. Ab 1766 war die freie Kaffee-Einfuhr ganz verboten. Das ließ die Bevölkerung sich nicht gefallen. Der Schmuggel blühte – der Staat reagierte: Auf das Einfuhrverbot folgte 1781 das Röstverbot. Handel und Rösten lagen nun ganz in staatlicher Hand. Wer dagegen verstieß, musste empfindliche Geldstrafen bezahlen. Trotzdem stieg der Kaffeekonsum: Denn die Bestechungszahlungen an die Kontrolleure des Röstverbots waren höher als deren Provisionen.

Zum Beitrag geht es hier.

CALL FOR PAPERS: A Sense of Place: Interpreting Manorial Culture in Modern Tourism

Tourists at Warwick Castle in central England. By Gernot Keller, www.gernot-keller.com – Own work, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3523894

The European Network for Country Houses and Estate Research (ENCOUNTER) and the Baltic Manor Route are going to organize a common conference at the European University Viadrina in Frankfurt/Oder (Germany) at 25.-27. June 2026

Manor or country houses are iconic symbols of European cultural landscapes, combining history, culture, architectural and natural beauty. Many now serve as rural tourism destinations, transforming from elite residences into commercial attractions mainly for the middle class. In the framework of the conference the development of the manor houses as a tourist destination and its historical transition to becoming ‘public property’ should be highlighted first. How did some manors become famous for their gardens, libraries and collections, and how did they establish themselves as hubs of knowledge transfer? Who was actually willing to open up their home, why, and for whom?

The second part shall be dedicated to the sense of manorial tourism in our times. The prospect of a vacation in a castle may well be enticing and often evokes romanticised ideas of aristocratic life. The public’s expectations are quickly identified and, of course, catered for. While this approach can be economically necessary – given the high maintenance costs – it risks reducing these sites to ahistorical, nostalgic fantasies, isolating them as middle-class enclaves.

See the full call for papers here!

Contact:
Prof. Dr. Paul Zalewski
European University Viadrina
zalewski@europa-uni.de

 

TAGUNGSBERICHT: Die “Bodenreform” und ihre Folgen für die Schlösser und deren Interieur 1945-2025

Die zweite Tagung im Rahmen des Projekts der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Schlösserverwaltungen  „Staatliche Schlösser im 20. Jahrhundert als Spiegel des gesellschaftlichen und politischen Wandels“ fand vom 22. bis 24. Mai 2025 in Branitz statt und thematisierte den Umgang mit Schlössern und ihrer Ausstattung in der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Beispiele aus Lettland, Polen, Tschechien und der Slowakei ermöglichten darüber hinaus eine europäische Perspektive auf das Thema. Veranstaltet wurde die Konferenz gemeinsam von der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz , der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, dem Deutsches Zentrum Kulturgutverluste und dem Museumsverband des Landes Brandenburg und mit großzügiger Förderung der Bundesstiftung Aufarbeitung.Im September 2025 jährt sich zum 80. Mal der Beginn der sogenannten Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Unter der Losung „Junkerland in Bauernhand“ wurde der „gesamte feudal-junkerliche Boden und der Großgrundbesitz, über 100 ha mit allen Bauten, lebendem und totem Inventar und anderem landwirtschaftlichen Vermögen“[1] entschädigungslos enteignet. Die Branitzer Tagung nahm Ablauf und Folgen dieses Prozesses für die Schlösser und Herrenhäuser und deren Interieur in den Blick und mit den Kulturgutentziehungen und -verlagerungen zwischen 1945 und 1990 einen wichtigen Bereich der Provenienzforschung. „TAGUNGSBERICHT: Die “Bodenreform” und ihre Folgen für die Schlösser und deren Interieur 1945-2025“ weiterlesen

INTERNATIONALE TAGUNG: Kein Preußen ohne Polen! 500 Jahre Preußen und die deutsch-polnischen Beziehungen

Vor 500 Jahren huldigte Albrecht von Hohenzollern, der letzte Hochmeister des Deutschen Ordens, dem polnischen König. Die Ereignisse von 1525 gründeten auch den ersten protestantischen Staat in Europa, der bis 1657 in einer Vasallenbeziehung mit dem polnischen Königreich stand.

Das polnisch-preußische Beziehungsgefüge von der Entstehung des Herzogtums zu den Teilungen Polen-Litauens (1772-1795), in denen Preußen eine aktive Rolle spielte, und darüber hinaus das Zeitalter des Nationalismus, stehen in dieser Tagung zur Debatte.  In sieben Panels, 16 Vorträgen und einer Podiumsdiskussion geht es um vier Themenbereiche: staatsrechtlich-politische Verbindungen, multikonfessionelle Gemeinschaften, lokale Identitätsbildungen, sowie Brüche und Kontinuitäten in der Erinnerungspolitik bis in die Gegenwart.

500 lat temu Albrecht von Hohenzollern, ostatni Wielki Mistrz Zakonu Krzyżackiego, złożył hołd lenny polskiemu królowi. Wydarzenia z 1525 roku dały również początek pierwszemu państwu protestanckiemu w Europie, które do 1657 roku pozostawało w stosunku lennym z królestwem polskim.

Celem konferencji jest bliższe przyjrzenie się stosunkom polsko-pruskim od utworzenia księstwa aż do rozbiorów Rzeczypospolitej polski-litewskiej (1772-1795), w których Prusy odegrały aktywną rolę, i do czasów nacjonalizmu.  Siedem paneli, 16 wykładów i dyskusja panelowa skupią się na czterech obszarach tematycznych: powiązaniach konstytucyjno-politycznych, wspólnotach wielowyznaniowych, kształtowaniu tożsamości lokalnej, a także zerwaniach i ciągłości w polityce pamięci do dnia dzisiejszego.

Eine Veranstaltung der University of Aberdeen (UA), der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) und des Research Center Sanssouci (RECS) in Kooperation mit der Geschichte des Ortes der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss (SHF) gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung

Das Programm und ausführliche Informationen zur Tagung finden Sie hier!

Veranstaltungsort: Humboldt Forum, Schloßplatz, 10178 Berlin, Saal 3, EG

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung zur Tagung bis zum 2. September 2025 unter: t.vuminh@spsg.de

Die Teilnehmer erklären mit der Anmeldung ihr Einverständnis zur Nutzung des bei der Veranstaltung entstandenen Foto-, Film und Tonmaterials für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation.